Landesfrauentagung am 9. Juli 2026 – Austausch, Information und Impulse
Am 9. Juli 2026 fand die Landesfrauentagung der Landesfrauenvertretung statt. Im Mittelpunkt standen die Berichte aus den Gremien, der Austausch über aktuelle gewerkschaftliche Themen sowie spannende Einblicke in die Arbeit des Landesamts für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV).
Nach der Begrüßung berichtete der Vorstand der Landesfrauenvertretung, Frau Claudia Grimm, Manja Sommer und Jaqueline Weigelt, über die Aktivitäten und Schwerpunkte des vergangenen Jahres. In der anschließenden Aussprache wurden aktuelle Herausforderungen und zukünftige Aufgaben der Frauenvertretung diskutiert.
Es folgte der Bericht des BBW-Vorsitzenden Kai Rosenberger, der über aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Dienst, gewerkschaftspolitische Themen und die Arbeit des BBW informierte. Auch dieser Bericht bot Gelegenheit für einen intensiven Austausch mit den Teilnehmerinnen.
Besonderes Interesse fand der Impulsvortrag des Landesamts für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg. Die Teilnehmerinnen begrüßten als Gäste Frau Michalke, Präsidentin des LBV, Frau Duscher, Referatsleiterin Personal, Haushalt und Finanzen, sowie Frau Herold, Arbeits- und Organisationspsychologin sowie Ansprechpartnerin für das Betriebliche Gesundheitsmanagement.
Unter dem Titel „Was macht das LBV (für Frauen) attraktiv?“ stellten die Referentinnen das Landesamt, seine Aufgaben und seine Organisationsstruktur vor. Darüber hinaus informierten sie über aktuelle Herausforderungen bei der Personalgewinnung, insbesondere über Möglichkeiten des Quereinstiegs. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und den Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten. In der anschließenden Diskussion wurden zahlreiche Fragen beantwortet und Erfahrungen ausgetauscht.
Die Landesfrauentagung bot eine wertvolle Plattform für Information, Vernetzung und den gemeinsamen Dialog. Der offene Austausch sowie die interessanten Einblicke in die Arbeit des LBV wurden von den Teilnehmerinnen sehr positiv aufgenommen.
